Nie wieder Faschismus? Wie stellt sich ein Verein wie der FC St. Pauli für die Zukunft auf?

Die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt hat mehr als deutlich gezeigt: Der Rechtsruck in Deutschland und Europa ist längst keine abstrakte Entwicklung mehr. Autoritäre, rechtsradikale und faschistische Positionen gewinnen an Einfluss, gesellschaftliche Freiräume werden enger und Errungenschaften einer offenen, solidarischen und diskriminierungsfreien Gesellschaft zunehmend infrage gestellt.
„Nie wieder“ ist deshalb keine historische Formel, sondern eine aktuelle Herausforderung. Doch was bedeutet das konkret für einen Verein wie den FC St. Pauli, der von seinen Mitgliedern getragen wird und als gesellschaftspolitischer Akteur agiert? Welche Verantwortung ergibt sich daraus? Was kann ein Sportverein leisten – und wo liegen seine Grenzen? Und wie kann sich der FC St. Pauli angesichts der aktuellen Entwicklungen für die Zukunft aufstellen?
Fotocredits: FC St. Pauli


