„Diese Bilder bleiben für immer im Kopf“

Es sind Szenen, die nachwirken. Im ehemaligen Ghetto Theresienstadt starben während des Zweiten Weltkriegs unter unmenschlichen Bedingungen zehntausende Menschen, darunter der ehemalige Arminia-Präsident Julius Hesse. Eine DSC-Gruppe reiste zur Gedenkstätte im tschechischen Terezín, um den Leidensweg von Julius und seiner Frau Jenni Hesse nachzuvollziehen und ein Zeichen gegen Rassismus und Antisemitismus zu setzen.
Zeugnisse von Überlebenden erzeugen Bilder von überfüllten Kasernen, Hunger, Elend und dem Verlust der eigenen Identität. Eindrücke, die sich bei den Teilnehmenden einprägen und ihre Vorstellungskraft übersteigen.
Fotocredits: DSC Arminia Bielefeld

