„Bochumer Verabredung“: Für eine Stadt in der auffällt, wenn jemand fehlt

Am Donnerstag, den 9. Juli, haben Spitzenvertreterinnen und -vertreter aus nahezu allen stadtgesellschaftlichen Bereichen die „Bochumer Verabredung“ erarbeitet und verabschiedet. Auch Ilja Kaenzig, Geschäftsführer des VfL Bochum 1848, hat die Verabredung unterzeichnet. Aus einem ehrenamtlichen Impuls von Vereint Bochum e.V. wird so ein stadtweiter, zivilgesellschaftlich getragener Prozess mit konkreten Beiträgen und verbindlichem Folgetreffen zur Einsamkeitsbekämpfung in Bochum.
Entscheiderinnen und Entscheider von rund dreißig Institutionen aus Verwaltung, Wohlfahrt, Gesundheit, Wissenschaft, Bildung, Wirtschaft, Stadtmarketing, Sport und Kultur – so auch der VfL – haben auf Einladung von Vereint Bochum e.V. in einem halbtägigen Format mit Impulsen nationaler Expertinnen und Experten sowie Workshops die „Bochumer Verabredung“ erarbeitet und verabschiedet. Unter dem Leitmotiv „Für ein Bochum, in dem auffällt, wenn jemand fehlt“ verabredeten die Beteiligten, die Förderung von Verbundenheit und Einsamkeitsbekämpfung gemeinsam und konkret anzugehen.
Fotocredits: VfL Bochum 1848


